Die esoterische Wirkung verschiedener Heilpflanzen

Bereits im alten Ägypten waren Heilpflanzen und deren Wirkung bekannt. Aus getrockneten Gräsern, Pflanzen und Rinden wurden Pulver und Salben hergestellt, die zur Behandlung verschiedener Leiden eingesetzt wurden.

Wie sich die Wirkung von Heilpflanzen entfaltet hängt vor allem von ihrem Gehalt an Wirkstoffen ab. Beeinflusst wird dieser von der Bodenbeschaffenheit, dem Klima, Standort, Lagerung und Trocknung der Pflanzen.

Vielfach hängt die Wirkung aber auch vom Stand des Mondes am Tag der Ernte ab. So helfen Kräuter, die an Tagen, in denen der Mond im Stier steht, geerntet werden, am besten gegen Halsschmerzen. Blüten sollten dagegen am besten tagsüber bei zunehmenden Mond oder Vollmond gesammelt werden. Die einzelnen Mondphasen und wann der Mond in welchen Zeichen steht kann, z. B. auf Horoskop.de nachgelesen werden. Bekanntester Wirkstoff, der vor allem bei Erkältungen und Entzündungen eingesetzt wird, sind die ätherischen Öle.

In reichhaltigem Maße kommen diese Öle in Pfefferminze, Eukalyptus und Zitrone vor. Bitterstoffe, wie sie z.B. in Rucola, Chicorée oder Grapefruit enthalten sind, unterstützen die Verdauung, regulieren den Stoffwechsel und fördern den Appetit. Ebenfalls in zahlreichen Heilpflanzen enthalten sind Saponine, sie verflüssigen den Schleim und erleichtern das Abhusten. Um Reizungen der Schleimhäute zu mildern sind die Schleimstoffe nötig, wie sie z. B. in Oregano, Arnika oder Hibiskus vorkommen. In Verbindung mit Flüssigkeit quellen sie auf und bilden einen dickflüssigen Schleim, der sich schützend über die gereizten Schleimhäute legt.

Für jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen

Der Fingerhut ist eine der ältesten und berüchtigtsten Heilpflanzen. Er gilt als hervorragendes Mittel gegen Herzschwäche, sollte aber wegen seiner hohen Giftigkeit nur in homöopathischen Dosen eingesetzt werden Süßholz, der Ausgangsstoff für Lakritze hilft gegen Magengeschwüre, niedrigen Blutdruck und Husten. Um die Durchblutung anzuregen und das Gedächtnis zu stärken ist Ginkgo sehr beliebt. Lavendel hilft nicht nur Ungeziefer fern zu halten, sein Duft hat auch eine beruhigende Wirkung und hilft gegen Schlafstörungen. Als Creme angewendet lindert er Juckreiz und Ekzeme der Haut.

Heilpflanzen mit antibiotischer Wirkung

Viele Heilpflanzen enthalten auch Antibiotika, allerdings ist die dort enthaltene Menge meist zu gering, um bei inneren Infektionen, z. B. der Lunge, überhaupt ans Ziel zu gelangen. Auf dem Weg über den Mund, Magen und Darm, geht der antibiotische Inhalt bereits verloren. Deshalb eignen sich pflanzliche Antibiotika hauptsächlich zur äußeren Anwendung bei, z. B. Akne oder Zahnfleischentzündungen.

Fernarzt

Johanniskraut, Basilikum, Teebaumöl oder Umckaloabo sind Pflanzen, die nachgewiesen bakterienhemmend wirken. Besonders bakterientötend und sinnvoll (und auch eingesetzt in Krankenhäusern) bei der Wundheilung bis hin zu offenen Beinen ist ein besonderer Honig, nämlich der Manuka Honig aus Neuseeland.

In der Regel sollen allerdings bakterielle Infektionen aber mit herkömmlichen Antibiotika behandelt werden. Heilpflanzen können jedoch unterstützend die Abwehrkräfte steigern und die Ausbreitung eindämmen.

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