Welche Zahnputztechniken gibt es?

Eine regelmäßige und gute Pflege von Zähnen, Zahnfleisch und Mundraum ist die wichtigste Vorbeugung gegen Karies und Parodontitis.

Beim Zähneputzen werden schädliche Bakterien bekämpft, die sich regelmäßig durch Speisereste und Speichel im Mund entwickeln und die Zahnbeläge werden entfernt. Allerdings kann auch beim Putzen der Zähne etliches falsch gemacht werden.

Ein sehr häufiger Fehler ist das zu starke Scheuern mit Zahnbürste und Zahnpasta auf den Oberflächen der Zähne und an den Zahnhälsen. Durch zu starken Druck, der ständig auf die Zähne ausgeübt wird, können Abreibungen am Zahnschmelz entstehen, diesen dünner und durchlässig für schädliche Substanzen werden lassen. Ein solches Putzen kann den Zähnen also sogar Schaden zufügen.

Für eine gute Zahnreinigung gibt es verschiedene Zahnputztechniken. Sie unterscheiden sich vor allem dadurch wie die Bürste jeweils geführt wird. Doch gleich, welche Zahnputztechnik bevorzugt wird, immer sollte die Zahnreinigung schonend für Zähne und Zahnfleisch sein. Es ist besser, die Zähne schonend ausdauernd und länger zu putzen als schnell mit sehr viel Kraft.

Zahnputztechniken unterschieden sich in ihren Resultaten

Die unterschiedlichen Zahnputztechniken sind jeweils zumeist auf ihre Begründer zurückzuführen und tragen deren Namen.

Fones, bzw. KAI-Methode

Sehr bekannt ist die Zahnputztechnik nach Fones, auch die K A I -Methode genannt, da sie sich auf die drei Bereiche K = Kauflächen, A = Außenflächen und I = Innenflächen stützt. Da die Methode sehr einfach ist, wird sie besonders zum Erlernen des richtigen Zähneputzens für kleinere Kinder angewendet. Bei der Fones-Methode wird

  • mit den Kauflächen begonnen, die durch horizontale Bürstenbewegungen gereinigt werden.
  • Danach werden die Außenflächen geputzt, wobei die Zahnreihen geschlossen sind. Die Bürste wird hinten angesetzt und ringsum am Zahnbogen entlang geführt. Größere Kinder können vom Zahnfleisch zum Zahn putzen.
  • Danach kommt I an Reihe, die Innenflächen. Sie werden mit kreisenden Bewegungen der Bürste vom Zahnfleisch zur Zahnkrone geputzt.

Man setzt für diese Zahnreinigung eine Dauer von etwa drei Minuten an.

Bass-Methode

Die heute am häufigsten angeratene Zahnputztechnik ist die Bass-Methode. Hierbei werden die Borsten der Zahnbürste in einem Winkel von etwa 45 Grad zum Zahnfleisch ausgerichtet. Dabei befindet sich ein Teil der Borsten auf dem Zahnfleisch, der übrige auf den Zähnen. Während der Bewegungen beim Putzen werden hier auch die Zahninnenräume teilweise gut erreicht. Die Innenseite der Zähne wird mit senkrechter Bürste und kleinen Rüttelbewegungen gereinigt. Die Reinigungsabläufe sollen je Zahnabschnitt etwa zehn Mal ausgeführt werden. Vorteilhaft ist, dass hier gleichzeitig auch das Zahnfleisch sanft massiert wird. Die Ebene der Zahnhälse wird dabei gut gereinigt.

Stillman-Methode

Eine weitere Technik ist die Stillman-Methode. Auch hier wird im 45-Grad-Winkel angesetzt, allerdings in Richtung Zahn abgerollt. Die Zahnfurchen werden dabei nicht ganz so optimal erreicht.

Charters-Methode

Die Methode nach Charters ist eine Zahnputztechnik, die insbesondere angebracht ist, wenn sich bereits eine Parodontitis entwickelt hat und behandelt wird. Angesetzt wird die Zahnbürste ebenfalls wieder mit 45 Grad, dann wird sie mit leichtem Druck über die Kaufläche bis hin zum Zahnfleisch geführt. Das geschieht mit kreisenden Bewegungen, wobei das Zahnfleisch recht ausgiebig massiert wird. Circa acht Minuten lang sollte diese Zahnreinigung im Fall einer Parodontitis jeweils durchgeführt werden.


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Elektrische Zahnbürsten – elektrische Zahnputztechniken

Was die Benutzung von elektrischen und Handzahnbürsten angeht, gehen die Meinungen häufig weit auseinander. Die individuelle Gewohnheit spielt dabei eine sehr große Rolle. Wer bereits über viel Jahrzehnte die Handzahnbürste benutzt hat, wird sich nicht unbedingt von der Notwendigkeit einer elektrischen Bürste überzeugen lassen. Kinder sollten ohnehin erst einmal immer mit der Handzahnbürste das Zähneputzen lernen, damit sich ein Gefühl für die richtige Handhabung und den richtigen Druck entwickelt.

Befürworter der elektrischen Zahnbürsten weisen meist darauf hin, dass diese gründlicher reinigen und außerdem ein zu starker Druck vermieden wird. Die Gegner der elektrischen Geräte argumentieren mit dem überflüssigen Stromverbrauch, dem störendem Geräusch und dem mangelhaften Eigengefühl. Auf jeden Fall sollten beiden Arten von Bürsten immer gründlich gereinigt und regelmäßig ersetzt werden. Einmal im Quartal ist die Handzahnbürste oder der elektrische Bürstenkopf auszutauschen.


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Für die zusätzliche Reinigung empfehlen sich Zahnseide und Zwischenraumbürste für die Zahnzwischenräume, die mit beiden Bürsten nicht ausreichend erreicht werden.

Autor: Heilpraktiker Felix Teske

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