Wie geht man mit Zahnarztproblemen um?

Ärzte sind auch nur Menschen. Stimmt die Chemie zwischen Patient und dem behandelnden Arzt nicht, wirkt sich dies negativ auf den Behandlungserfolg und zuletzt auf die Psyche des Patienten aus. Gerade bei Zahnärzten, die ohnehin ein Gefühl des Ausgeliefertseins vermitteln, ist das Vertrauen zum Zahnarzt von unheimlicher Wichtigkeit. Wer das Vertrauen verliert, mit der Behandlung unzufrieden ist oder sich schlecht aufgehoben fühlt, ist gut geraten, den Arzt zu wechseln.

Grundlegende Zahnarztprobleme ansprechen und lösen

Auf der Suche nach einem neuen Zahnarzt kann bereits der Freundeskreis helfen.

  • Welche Zahnärzte besuchen die Freunde?
  • Gibt es spezielle Empfehlungen?
  • Befindet sich im Bekanntenkreis gar eine Person, die unter der Zahnarztphobie litt und jetzt ihren Arzt fürs Leben finden konnte?

Solche persönlichen Empfehlungen sind häufig Gold wert, denn der Aussage von vertrauten Personen können gerade Phobiker wesentlich mehr entnehmen, als wenn sie die Empfehlung von Fremden erhalten. Vor dem ersten Termin ist es dennoch sinnvoll, die Praxis einmal zu besichtigen oder zumindest mit dem Personal zu sprechen.

Welche Wege schlägt die Praxis ein, um mit unsicheren Patienten umzugehen? Bietet sie gar eine Hypnosetherapie an oder hat sich der Arzt fortgebildet und ist Experte auf dem Gebiet der Angstpatienten?

Zahnkliniken – Zahnarztprobleme alternativ angehen

Wer bereits vermutet, dass die Behandlung eine langwierige Prozedur wird, sollte Zahnkliniken in Betracht ziehen. Hier ist es häufig möglich, komplette Behandlungen unter Vollnarkose durchzuführen. Zwar muss der Patient die Narkosekosten tragen, Angstpatienten wird jedoch die Angst vor den Schmerzen genommen. Vielfach empfinden es Phobiker als wesentlich angenehmer, gar nichts von der Behandlung mitzubekommen. Allerdings bieten auch Praxen vermehrt Therapien unter Vollnarkose an, sodass auf der Suche nach einem neuen Zahnarzt dieser Punkt zur Sprache kommen sollte.


Medizinskandale

„Qui sanat vincit“ (Wer heilt hat Recht!)

Exklusives, medizinisches Insiderwissen, sowie die jeweils wohl größten medizinischen Abhandlungen im deutschsprachigen Raum und weltweit zu den Krankheitsthemen unserer Gesellschaft.

Verheimlichte und oftmals sabotierte Studien, sowie vorenthaltene Therapieerfolge von pharmaunabhängig agierenden Professoren und Doktoren in der ganzen Welt mit Quellenangaben.



Gezielt nach guten und einfühlsamen Zahnärzten können Patienten auch über das Internet suchen. Plattformen für Zahnarztphobiker gibt es viele – hier werden einzig die Ärzte gelistet, die sich auf diesem Gebiet spezialisiert haben. Wer weiß, vielleicht ist der perfekte Zahnarzt sogar in unmittelbarer Nähe und heilt den neuen Patienten nicht nur von Schmerzen, sondern gleich von der Phobie? Eine Plattform die hier oft empfohlen wird ist die-zahnarztempfehlung.com, hier können Sie viele Tipps und Informationen einholen.

Für Kinder: Zahnarzt ohne Arztkittel

Gerade Kinder reagieren auf Ärzte zum Teil sehr extrem, da sie die Menschen noch nicht so gut einschätzen können und eher auf Äußeres achten. Der Arztkittel wird gleichgesetzt mit Schmerzen und einer unangenehmen Atmosphäre. Deshalb haben sich einige Zahnärzte, die viel Kinder behandeln, dazu entschieden, keinen Arztkittel zu tragen und den Kindern ohne Berufsbekleidung entgegenzutreten. Die entspanntere Reaktion von Kindern bei Ärzten ohne Arztkittel zeigt, dass diese Maßnahme vielen Kindern die Angst nimmt, obwohl ein Arztkittel viele medizinische Vorteile hat.

Felix Teske
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