Wie entsteht eine Nasennebenhöhlenentzündung?

Kennen Sie das? Sie sitzen in einem öffentlichen Verkehrsmittel und ein Sitznachbar zieht sein Nasensekret deutlich hörbar hoch anstatt es auszuschnäuzen. Laut neuen Forschungsergebnissen liegt Ihr Sitznachbar damit goldrichtig, wenn es darum geht das Nasensekret einer Nasennebenhöhlenentzündung zu entsorgen. Aber kommen wir doch erst zu den Ursachen für diese Beschwerden.

Bei Schnupfen sind die Nasennebenhöhlen betroffen

Die Zugänge zu den Nasennebenhöhlen sind sehr eng, daher sammelt sich bei einem Schnupfen relativ rasch Sekret ihn ihnen an. Das wiederum sorgt dafür, dass eine Entzündung entsteht. Bakterien oder Viren sind Auslöser von Schnupfen und auch einer Nasennebenhöhlenentzündung. Normalerweise dauert eine Nasennebenhöhlenentzündung nur einige Tage.

Die typischen Symptome, die zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen gehören, sind Kopfschmerzen, ein Druckgefühl im Kopf, Fieber, Mattigkeit und ein eitriger Schnupfen. Es gibt auch die chronische Form der Nasennebenhöhlenentzündung. Diese tritt meist dann auf, wenn die Belüftung der Nase gestört wird. Ursachen dafür können eine Verkrümmung der Nasenscheidewand oder Nasenpolypen sein. In diesem Fall kann eine Operation helfen, dass die Nase wieder besser durchlüftet wird und so die chronische Entzündung abklingen kann.

Woher kommt eigentlich so eine Nasennebenhöhlenentzündung?

Im Kopf befinden sich einige Hohlräume, bzw. Höhlen. Eine dieser Höhlen in unserem Kopf ist die Nasennebenhöhle. Sie grenzt seitlich, über und unter der Nase an die Nasenhöhle. Sie funktioniert so ähnlich wie auch die Nasenhöhle, indem sie über Flimmerhärchen auf der Schleimhaut mit der sie ausgekleidet ist, unerwünschte Partikel in Richtung Nasenlöcher transportiert.

Verbunden sind beide Höhlen über die sogenannten Ostien, die schmale Pforten zur Nachbarhöhle sind. Wenn nun Virenbefall zu Schnupfen führt, können die Nasennebenhöhlen anschwellen und verhindern damit, dass das Nasensekret ungehindert abfließen kann. Dies wiederum ist eine Brutstätte für Viren und Bakterien. Dies kann auch durch Polypen ausgelöst werden.

Häufig sind Kopfschmerzen, Druckschmerz im Bereich des Wangenknochens und über dem Auge erste Anzeichen für eine Infektion. Dieser Schmerz kann durch Bewegungen, insbesondere das Vornüberbeugen zunehmen. Obwohl Ihre Nase verstopft ist läuft sie jedoch selten. Es fällt Ihnen schwer etwas zu riechen, oder zu hören. Sie füllen sich schlaff und lustlos.

Wie wird eine Nasennebenhöhlenentzündung behandelt?

Wenn sich die Beschwerden nach mehreren Tagen nicht bessern, gehen Sie zum Arzt. Typischen Symptome wie Kopf- und Gesichtsschmerzen werden von Ihrem Hausarzt bei einer Untersuchung i. d. R. schnell erkannt. Sollte dies jedoch nicht so ohne Weiteres der Fall sein, hat der Arzt jedoch auch die Möglichkeit, eine so genannte Nasenendoskopie durchzuführen, um Gewissheit zu erhalten. Diese Endoskopie dient Ihrem Arzt auch dazu, die richtige Medikation festzulegen und Ihnen so zu helfen, die Schmerzen zu lindern und die Nasennebenhöhlenentzündung richtig auszukurieren.

Nebenher kann auch auf Medikamente aus der Apotheke zurück gegriffen werden, um die Symptome einer Entzündung zu bekämpfen. Paracetamol oder Ibuprofen ist beispielsweise ein gutes Mittel, um gegen Kopf- und Gesichtsschmerzen vorzugehen.

Sollte die Nasennebenhöhlenentzündung bei Kindern auftreten, gibt es in der Apotheke auch Zäpfen oder Säfte mit entsprechend dosierten Wirkstoffen, um die Schmerzen zu lindern. In einem solchen Fall ist es ratsam, sich dem Apotheker abzustimmen und ihm die Symptomatik zu erklären. Dabei ist es auch hilfreich, zu wissen, dass Neugeborene noch nicht alle Nasennebenhöhlen ausgebildet haben. Bei ihnen ist lediglich die Siebbeinhöhle und die Kiefernhöhle vorhanden. Erst im Laufe ihrer Kindheit bilden sich zusätzlich die Stirnhöhle sowie die Keilbeinhöhle.

Hausmittel bei einer Nasennebenhöhlenentzündung

Um selbst für etwas Linderung zu sorgen, kann es helfen, warme Dämpfe zu inhalieren. Diese heilen die Nasennebenhöhlenentzündung zwar nicht, sind kurzzeitig jedoch sehr angenehm. Auch auf ausreichendes Trinken sollte dringend geachtet werden! Lindenbütentee oder Kamillenblütentees sind hier sehr zu empfehlen. Zudem können Sie den Druck etwas erleichtern, indem Sie mehrmals täglich mit einer salzhaltigen Wasserlösung die Nase ausspülen.

Solche Nasenduschen können Sie auch ohne Rezept in der Apotheke erstehen. Zu guter Letzt sollten Sie auch darauf achten, Zigarettenrauch zu meiden und das Rauchen nach Möglichkeit für die Dauer der Entzündung Ihrer Nasennebenhölen einzustellen.

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