Ginkgo Nüsse – gern genutzt in der TCM

Die Heilkraft der Nüsse von Ginkgo wurde über Jahrhunderte erst nach und nach bekannt. Dieses Schicksal teilt die Ginkgo-Nuss mit Küchenkräutern wie Knoblauch, Curcuma oder Ingwer. Bereits im Jahr 15960 fand die Ginkgo-Nuss Eingang in die chinesische Medizin. Ihre Heilkraft der Ginkgo Nüsse bezieht sich auf

Die chinesischen Meister waren damals sogar davon überzeugt, dass die rohen Nüsse eine hemmende Wirkung auf die Bildung von Krebszellen hatten. Auch wurden ihnen wurmtötende tretende Eigenschaften zugesprochen. In gekochtem Zustand jedoch sind die Nüsse des Ginkgo verdauungsfördernd.

Bis heute herrscht in Asien die Meinung vor, dass die Nüsse des Ginkgo höher einzuschätzen sind, als Medikamente, die aus den Blättern hergestellt werden. Bis ins Jahr 1990 ist im medizinischen Standardwerk der traditionellen chinesischen Heilkunde ausschließlich von der Heilkraft der Nüsse die Rede. Da in unserer westlichen Medizin ausschließlich mit Extrakten aus Blättern gearbeitet wird, können keine gesicherten Aussagen über die Richtigkeit der asiatischen Sichtweise in Hinblick auf Ginkgo-Nüsse getroffen werden.

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