Was ist Diabetes?

Diabetes ist ein Begriff, der uns in den Medien in vielerlei Hinsicht häufig über den Weg läuft. Allein in Deutschland leiden derzeit ca. 6 Millionen Menschen an der Bluterkrankung, für die ein zu hoher Blutzuckerwert bezeichnend ist. Dabei sind 90 % der Erkrankten von der Diabetes Typ-2 betroffen – im Hinblick auf die Ausgrägung, durch welche die Diabetes in der Medizin in unterschiedliche Typen unterteilt wird: Typ-1- und Typ-2-Diabetes.

Was sind die typischen Diabetes-Beschwerden?

Betrachtet man die für die Diabetes typischsten Beschwerden, so muss auch hier auf die verschiedenen Ausprägungen der Erkrankung geachtet werden. Die Diabetes Typ-1, die schwächste Form der Blutkrankheit, kann sich beispielsweise schon innerhalb weniger Wochen entwickeln. Hinweise auf eine Diabeteserkrankung sind dabei Gewichtsverlust und ein Gefühl von Kraftlosigkeit bei Betroffenen. Auch gehäuftes Wasserlassen und ein fruchtiger Mundgeruch können Anzeichen einer Diabetes sind. Letzterer wird durch gesteigertes Azeton verursacht.

Die Typ-2-Diabetes kann in der Regel ähnliche Symptome und Beschwerden hervorrufen. Jedoch sind Typ-2-Diabetiker zudem anfälliger für Infektionskrankheiten. Offene Wunden heilen bei Betroffenen der Diabetes Typ-2 häufig schlechter ab und fangen bereits kurz nach dem Auftreten an zu eitern. Da die Diabetes die Nerven und Gefäße schädigt, sind Sehstörungen, Herzinfarkte, Nierenversagen oder Schlaganfälle in viele Fällen die Folge und somit ebenfalls Hinweise auf eine Erkrankung. Einen Arzt sollten Sie demnach aufsuchen, sobald sich Ihr Trinkverhalten maßgeblich ändert, Sie einen Azetongeruch bemerken oder ein anhaltend schlechtes Allgemeinbefinden verspüren.


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Ärztliche Hilfe bei einer Erkrankung durch Diabetes

Sollten Sie einen Arzt aufsuchen und dieser die Diagnose Diabetes stellen, gibt es natürlich eine Vielzahl von Möglichkeiten der ärztlichen Versorgung. So entnimmt Ihnen der Arzt vorab eine Blutprobe, aus der Blutzucker-, Blutfett- und Langzeitblutzuckerwerte bestimmt werden. Mit Hilfe einer Urinprobe können außerdem die Nierenwerte geprüft werden. Auch ein zusätzlicher oraler Glukosetoleranztest ist möglich. Mittels eines EKGs kann der Arzt darüber hinaus die Halsgefäße untersuchen und den Blutdruck und das Gewicht kontrollieren.

Die Normalwerte des Blutzuckers stellen sich für Erwachsene dabei wie folgt dar:

  • 80 bis 120 Milligramm / Deziliter (auch: 4,4 bis 6,7 Millimol / Liter)
  • Im nüchternen Zustand: unter 100 Milligramm / Deziliter (auch: 5,5 Millimol / Liter)

Liegt eine Typ-1-Diabetes vor, wird diese in der Regel mit Insulin behandelt. Bei einer Typ-2-Diabetes müssen Betroffene meist durch gesteigerte Bewegung und eine Umstellung der Ernährung versuchen, den Blutzuckerwert zu senken. Zusätzlich können in manchen Fällen so genannte Antidiabetika verordnet werden.

Fernarzt

Welche Ursachen hat die Diabetes?

Diabetes entwickelt sich zumeist dort, wo eine Dysfunktion oder gar eine komplette Zerstörung der in der Bauchspeicheldrüse befindlichen Beta-Zellen vorliegt. Diese sind im menschlichen Körper für die Produktion des Insulins zuständig. Bei Typ-1-Diabetikern sind diese Zellen annähernd komplett zerstört. Typ-2-Diabetiker produzieren hingegen noch etwas eigenes Insulin. Auslöser dieser Zörsterung oder Fehlfunktion kann vor allem falsche Ernährung, aber auch Übergewicht oder Bewegungsmangel sein.

Dem entgegen wirken können Sie vor allem durch eine regelmäßige Selbstkontrolle des Bluzuckers, Vorsorgeuntersuchungen, durch den Verzehr von Traubenzucker bei drohender Unterzuckerung und einem generell gesunden Lebensstil.

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