Darmkrebsvorsorge – wie wird das gemacht?

Zur zweithäufigsten Krebsart gehört der Darmkrebs. Es gibt zwei Arten von Krebs. Es gibt den Krebs des Dickdarms (auch Kolon genannt) oder des Mastdarms (das Rektum). Sowohl Männer als auch Frauen sind von dem Darmkrebs betroffen.

Mit Hilfe einer regelmäßigen Darmkrebsvorsorge ist das Risiko eines tödlichen Darmkrebses um bis zu 90% reduzierbar – Grund genug, um ab einem Alter von 50 Jahren regelmäßig zu Darmkrebsvorsorge zu gehen.

Die Darmkrebsvorsorge für Menschen mittleren Alters

Krebs entsteht, indem es zu bösartigen Tumoren kommt. Die Ursache ist nicht genau bekannt, aber der Verlauf ist häufig ähnlich. Er entwickelt sich langsam über viele Jahre hinweg, teilweise bis zu 15 Jahren. Dies kann oft unbemerkt geschehen, da es zu keinen Beschwerden kommt. Erst wenn der Tumor eine gewisse Größe erreicht hat, entstehen Beschwerden.

Darmkrebsvorsorge als Form der Früherkennung

Dank der neuen umfassenden Vorsorgeprogramme steigen die Heilungschancen enorm. Hier kommt es darauf an, dass der Krebs frühzeitig erkannt wird. Mit einer sogenannten Koloskopie kann dies geschehen, laut Statistiken kann somit das Krebsrisiko um bis zu 90 Prozent gesenkt werden. Besonders ältere Personen haben die Möglichkeit, diese Programme in Anspruch zu nehmen.

Welche Beschwerden können durch die Darmkrebsvorsorge beseitigt werden?

Wie schon erwähnt entwickelt sich der Darmkrebs besonders langsam. Charakteristische Beschwerden können ein anormaler Stuhlgang sein, wie häufiger Durchfall und Verstopfung im Wechsel. Auch Blähungen gehören zu den Symptomen. Ist im Stuhl Blut vorhanden, so kann das ein Tumor sein. Natürlich sind hier auch viele andere Ursachen möglich. Ein Tumor entsteht aus den Auswüchsen der Schleimhaut, den sogenannten Darmpolypen. Als Risikogruppen gelten Personen, die sich wenig bewegen, Übergewicht haben, und Raucher sind.


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Wo muss ich hingehen wenn ich eine Darmkrebsvorsorge machen will?

Die Krankenkasse übernimmt ab dem 50. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung. Diese beinhaltet eine Abtastung des Darms sowie die Prüfung auf Blut im Stuhl. Man kann diese Untersuchung dann noch einmal mit dem 55. Lebensjahr wiederholen und dann wiederum 10 Jahre später. Alternativ kann man alle zwei Jahre eine Untersuchung des Stuhlgangs auf Blut durchführen lassen.

Als Ansprechpartner gilt wie immer zunächst der Hausarzt, bei einem Verdachtsfall überweist der sie zum Gastroenterologen. Dieser kann dann weitere Maßnahmen einleiten.

Mittlerweile kann man eine Vorsorge für Darmkrebs auch von zuhause durchführen. Die erforderlichen Hilfsmittel kann man bequem per Post bestellen – allerdings sollte darauf hingewiesen werden, dass die Untersuchungsmethode und die Ergebnisse keinen Arztbesuch ersetzen sollte.

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