Mandelöl – wertvoll und nützlich

Die Mandel ist in unseren Breiten als Nahrungsmittel, besonders als Backzutat, bekannt. Der Mandelbaum hat in Europa eine lange Geschichte. Er wurde schon im Alten Testament erwähnt und gehört zu den Pflanzen, die schon zum Ende des Winters erste Blüten zeigen. Deshalb wird er auch als Symbol für Leben und Vitalität angesehen.

Das Mandelöl

Die reifen Früchte der Mandel werden kalt gepresst. Heute ist der Anbau vor allem in Kalifornien und im Mittelmeerraum populär. Das Öl wird als Pflegeprodukt und Nahrungsmittel eingesetzt; denn vor allem die Wirkung auf die Haut ist äußerst positiv. Mandelöl hat sozusagen einen Anti-Aging-Effekt auf die Haut. Es ist obendrein gut verträglich und auch für alle die anwendbar, die Probleme in dermatologischer Hinsicht haben.

Außerdem hat das Öl wertvolle Fettsäuren und viele Vitamine und Mineralien zu bieten. Gern wird es von Masseuren und in der Physiotherapie eingesetzt. Dazu duftet es mild und angenehm. Der UV-Schutz des Öls ist zwar gering, aber für die erste Frühlingssonne ist das Mandelöl durchaus als Schutz geeignet.

Zudem wurde festgestellt, dass das Mandelöl einen positiven Einfluss auf die Herzgesundheit hat. Das liegt vor allem darin begründet, dass das Öl Cholesterin und Insulin senken kann.

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Hintergrund: Derzeit wird in der stark von Covid-19 betroffenen chinesischen Stadt Wuhan eine klinische Studie zum Einsatz von äußerst hoch dosiertem Vitamin C bei Lungenentzündungen durchgeführt, da angeblich eine positive Wirkung vermutet wird.

In der kosmetischen Industrie wird das Mandelöl auch als Bestandteil von Salben und Badezusätzen sowie Hautölen eingesetzt. Strapaziertes Haar kann geglättet und gepflegt werden und außerdem wird die Durchblutung angeregt. Bei Problemen mit dem Darm soll das Öl außerdem beruhigend wirken und den Wiederaufbau geschädigter Zellen fördert.

Mandeln und Mandelöl in der Küche

Das Mandelöl kann sowohl aus süßen als auch aus bitteren Mandeln hergestellt werden. Es hat eine klare, gelbliche Farbe und ist mild, sodass es für viele Gerichte eine wertvolle Zutat darstellt. Das Öl trocknet nicht ein; friert aber ab -20 Grad ein. Bei der Herstellung des Mandelöls darf ein gewisser Anteil von bitteren Mandeln nicht überschritten werden, da das Öl sonst ungenießbar wird. Mit einem Pressverfahren werden die zerkleinerten Mandelkerne mehrmals kalt gepresst und gefiltert.

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