Schnell und gesund im Alltag kochen – fünf praktische Tipps

Gesundes Kochen ist sehr wichtig, denn der Körper benötigt viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, um gesund zu bleiben. Darüber hinaus ist die Erhaltung des Gewichts sehr wichtig, denn Übergewicht ist eine Ursache für viele Erkrankungen. Mit einem Schnellkochtopf gelingt Ihnen das gesunde Kochen einfach und schnell. Probieren Sie es einfach aus und überzeugen Sie sich von den kurzen Garzeiten. Wichtige Nährstoffe gehen dabei nicht verloren.

Tipp 1: Nutzen Sie einen Schnellkochtopf

Der Schnellkochtopf ist in der Lage, Fleisch und Gemüse in einer besonders kurzen Zeit zu garen. Dies wird möglich, da durch den besonderen Verschluss ein Unterdruck erzeugt wird. Dieser Unterdruck sorgt dafür, dass die Wärme im Topf gehalten wird. In der Folge werden die Lebensmittel schneller gar. Es gibt jedoch noch einen anderen, sehr entscheidenden Vorteil. Wichtige Nährstoffe und Spurenelemente, die durch das herkömmliche Kochen verloren gehen, bleiben im Schnellkochtopf erhalten.

Sie sparen nicht nur viel Zeit, sondern sorgen auch dafür, dass die Mahlzeiten besonders gesund und reich an Nährstoffen sind. Dies betrifft besonders das Gemüse. In vielen Gemüsesorten stecken wertvolle Vitamine und andere Nährstoffe, die verloren gehen, wenn Sie es zu lange kochen. Andernfalls sind einige Gemüsesorten recht hart und müssen lange gekocht werden. Dies betrifft beispielsweise Möhren und Sellerie. Nutzen Sie einen Schnellkochtopf, um diese Gemüsesorten in kurzer Zeit zu garen und dennoch dafür zu sorgen, dass sie wichtigen Nährstoffe erhalten bleiben. So lohnt sich die Nutzung des Schnellkochtopfes doppelt. Mehr Informationen zu diesem praktischen Küchengerät finden Sie auf https://www.schnellkochtopf.info.

Tipp 2: Fleisch besonders schonend garen

Auch Fleisch können Sie im Schnellkochtopf besonders schnell und schonend garen. Dies betrifft alle Fleischsorten, die gekocht oder gedünstet werden. Auch die Zubereitung eines Bratens ist im Schnellkochtopf möglich. Abhängig von der Art und der Größe des Fleischstücks sparen Sie bis zu zwei Drittel der normalen Zeit, wenn Sie den Schnellkochtopf nutzen.

Achten Sie darauf, dass Sie alle Zutaten, die der Würze des Fleisches dienen, bereits bei Beginn des Kochvorgangs hinzugeben. Dies betrifft nicht nur Gewürze, sondern auch Gemüse und andere Beilagen, die dem Geschmack des Fleisches dienen. Nachdem der Schnellkochtopf verschlossen ist und der Garvorgang begonnen hat, sollten Sie den Deckel nicht mehr öffnen. Theoretisch ist dies zwar möglich, aber Sie unterbrechen damit den Garprozess. Das Fleisch wird nicht so schnell fertig. Geben Sie hingegen alle Zutaten bereits vor dem Verschließen ein, kann das Fleisch die Würze während des Kochvorgangs gut annehmen. Es wird sehr zart und weich. Alle wichtigen Nährstoffe bleiben erhalten und Sie servieren eine sehr gesunde Fleischmahlzeit.

Tipp 3: Auf natürliche Zutaten achten

Natürliche Zutaten sind beim Kochen sehr wichtig. Dabei sollten Sie auf Fett und auf Kohlehydrate nicht ganz verzichten. Wichtig ist, dass Sie eine gute Balance einhalten. Der Körper benötigt Kohlehydrate, und er braucht auch tierische Fette. Beides gehört zu einer gesunden Ernährung hinzu. Verzichten sollten Sie jedoch auf Transfettsäuren, wie sie beispielsweise in Frittiergut vorkommen. Pommes Frites und andere frisierte Kartoffelarten sind sehr ungesund.

Vermeiden Sie diese Art der Beilagen und entscheiden Sie sich lieber für richtige Kartoffeln, die Sie am besten frisch kaufen und nur leicht in sprudelndem Wasser dünsten. Eine Soße ist sehr lecker, sie sollte jedoch ebenfalls aus natürlichen Zutaten gekocht und nicht übermäßig angedickt werden. Weißes Mehl gehört zu den Kohlehydraten, die vom Körper nicht so gut abgebaut werden. Wenn die Energiebilanz unausgewogen ist, kann sich das weiße Mehl im Körper in Fett umwandeln und unter der Haut festsetzen. Gleiches gilt für künstlich hergestellte Fett, die nicht vom Tier stammen und auf die Sie beim Kochen ebenfalls verzichten sollten.

Tipp 4: Viel Gemüse anbieten

An Gemüse können Sie sich satt essen, denn es liefert viele wichtige Nährstoffe und hat nur sehr wie Kalorien. Doch auch hier sollten Sie bei der Zubereitung achtsam sein. Das Garen im Schnellkochtopf oder in der Mikrowelle sollte dem Kochen in einem offenen Topf vorgezogen werden. Beim Kochen gehen viele der wichtigen Nährstoffe und Spurenelemente verloren. Sie nehmen zwar dennoch gesundes Essen zu sich, es ist jedoch nicht mehr so reichhaltig an Nährstoffen.

Achten Sie darauf, dass Sie Gemüse nicht zu stark zerkochen, denn gerade in diesem Bereich gibt es zahlreiche Irrtümer:

 

6 größten Fehler beim Gemüsekochen auf t-online.de

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. Es reicht aus, wenn es leicht gedünstet ist, sodass es zart und bissfest ist. Gehen Sie sparsam mit Salz und Pfeffer um und garen Sie das Gemüse in reichlich Wasser. Auch die Zugabe von Butter und anderen Fetten ist nicht notwendig. Der Eigengeschmack des Gemüses wird verfälscht. Außerdem enthält das Fett aus der Butter unnötige Kalorien.

Tipp 5: Helles Fleisch dem roten Fleisch vorziehen

Der Mensch braucht für seine gesunde Ernährung Fleisch, und so sollten Sie darauf keinesfalls ganz verzichten. Wenn Sie sich im Tierschutz engagieren, ist es nicht notwendig, sich vegetarisch zu ernähren. Kaufen Sie frisches Fleisch direkt vom Bauern, der eine natürliche und artgerechte Tierhaltung bevorzugt. Dann können Sie sicher sein, dass das Fleisch nicht mit Medikamenten versetzt wurde und dass die Tiere vor ihrer Schlachtung ein glückliches Leben auf der Weide hatten.

Grundsätzlich sollten Sie mageres Fleisch bevorzugen. Helles Fleisch vom Fisch und von den verschiedenen Geflügelarten ist sehr arm an Fett und es hat nur wenige Kalorien. Zusammen mit einem Salat sorgen Sie für die perfekte Mahlzeit. Wenn Sie gern rotes Fleisch essen, sollten Sie das Rind dem Schwein vorziehen. Rindfleisch enthält mehr Muskeln als Fett und ist daher sehr viel gesünder. Grundsätzlich müssen Sie nicht jeden Tag Fleisch essen. Einmal in der Woche ist ausreichend. Sie können auch kleinere Portionen auf zwei bis drei Mahlzeiten in der Woche verteilen und ernähren sich dennoch sehr gesund. Überschüssiges Fett sollten Sie vor dem Kochen oder Braten abschneiden.

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