Urologie

Der Wirkstoff von Potenzmitteln

Der Wirkstoff von Potenzmitteln Gegen Impotenz hilft der bekanntliche Wirkstoff Sildenafil, denn dieser ist in der wohl bekanntesten Potenzpille enthalten. Da das Patent für den Wirkstoff Sildenafil jedoch im Juni 2013 abgelaufen ist, dürfen nun auch andere Pharmakonzerne die bekanntlich „blaue Pille“ herstellen. Die Potenzmittel Wirkung beschränkt sich grundsätzlich nicht nur auf Sildenafil, denn es gibt noch drei weitere Wirkstoffe, die auch PDE5-Hemmer genannt werden. Dazu gehören Avanafil, Tadalafil und Vardenafil. Diese Wirkstoffe helfen Männern, die an einer erektilen Dysfunktion leiden. Männer, die an

Natürliche Potenzmittel gegen Erektionsstörungen

Die blaue Pille Viagra ist wohl jedem Mann bekannt, selbst wenn er diese noch nie selber eingenommen hat. Viagra wird von jedem in Verbindung mit Erektionsstörungen und dessen Lösung gesetzt. Dabei gibt es immer mehr Natürliche Potenzmittel am Markt, die einem Mann wieder zu einer ausreichenden Erektion verhelfen können. Zunächst einmal sollte man sich allerdings das Problem vor Augen führen und speziell die unterschiedlichen Auslöser betrachten. (…)   mehr lesen

Penispumpen bei Penisverkrümmungen

Eine Penisverkrümmung, medizinisch auch als Penisdeviation bezeichnet, ist nicht immer angeboren, sie kann auch im Laufe des Lebens erworben werden, vor allem Männer im mittleren Alter sind in dieser Hinsicht gefährdet. Bis heute sind sich Forscher nicht einig, wodurch die Verkrümmung verursacht wird. Nur in sehr schweren Fällen ist eine Operation angezeigt, ansonsten kann man eine Verschlimmerung medikamentös verhindern. (…)   mehr lesen

Prostata-Untersuchung beim Mann – Facharzt und Vorsorge für Männer

Prostata-Untersuchung beim Mann – Facharzt und Vorsorge für Männer Jeder Mann sollte früher oder später eine Untersuchung der Prostata durchführen lassen. Für viele Männer ist eine Prostata Untersuchung sehr unangenehm und mit Schamgefühl behaftet, aber dennoch sollte sich der Mann überwinden und sich in regelmäßigen Abständen einen Urologen vorstellen. Empfohlen wird hier, wenn es nicht vorher Probleme gibt, eine Vorsorgeuntersuchung ab etwa dem 45. Lebensjahr zu machen. Prostatakrebs ist bei Männern eine der weit verbreitetsten Krebsformen und nur die rechtzeitige Erkennung eines

Harnstrahlmessung – Störung des Harnabflusses

Harnstrahlmessung – Störung des Harnabflusses Die Nieren sorgen dafür, dass Giftstoffe im Körper ausgeschieden werden. Das geschieht über den Harn. Wenn der Harnabfluss gestört ist, so wird der Körper vergiftet. Oft kann der Harnabfluss gestört sein, das kann durch Steine oder Tumore passieren. Sollte der Patient Probleme beim Urinieren haben, so ist der Arzt aufzusuchen. Dieser wird eine Harnstrahlmessung (Uroflowmetrie) machen. Die Blase hat ein Fassungsvermögen von ungefähr 300 bis 400 Milliliter. Ein gesunder Mensch scheidet ungefähr 1500 Milliliter Harn innerhalb von

Impotenz – Erektile Dysfunktion

Impotenz – Erektile Dysfunktion Erektile Dysfunktion meist eher unter dem geläufigeren Begriff „Impotenz“ bekannt, bezeichnet die Unfähigkeit eines Mannes, beim Geschlechtsverkehr eine Erektion dauerhaft aufrecht zu erhalten oder gar erst zu bekommen. Eine erektile Dysfunktion kann durch Probleme in der Partnerschaftsbeziehung, sehr viel Stress, Übergewicht, Bluthochdruck oder Fettstoffwechselstörungen auftreten. Die Ursache der Erektilen Dysfunktion bei Männern Als weitere Ursachen können Erkrankungen des Nervensystems, der Prostata oder des Herz-Kreislauf-System in Frage kommen. Mit zunehmendem Alter kann auch die Erektionsfähigkeit eines Mannes nachlassen und

Prostatabeschwerden bei Männern mittleren Alters

Prostatabeschwerden bei Männern mittleren Alters Prostatabeschwerden, wie sie infolge einer gutartigen Prostata-Vergrößerung entstehen können, sind bei Männern mittleren und fortgeschrittenen Alters keine Seltenheit. Durch die sich langsam entwickelnde BPH – Benigne Prostata-Hyperplasie -, wie eine Vergrößerung der Prostata im medizinischen Fachbereich auch genannt wird, kommt es bei Männern dabei stets zu Problemen beim Wasserlassen, die sich auch schmerzhaft auswirken können, sofern die Beschwerden unbehandelt bleiben. Verantwortlich für solche Probleme ist eine durch den Wachstum bedingte Einengung der ableitenden Harnwege. Die typischen Beschwerden

Was versteht man unter Ejakulationsstörungen

Was versteht man unter Ejakulationsstörungen Nichts ist einfacher wie der Sinn des biologischen Daseins: Fortpflanzung. Nichts ist fataler, wenn es damit nicht klappt. Erektionsstörungen und Ejakulationsstörungen sind in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Und das, obwohl es nichts Bedrückenderes gibt als eine eingeschränkte Sexualität. Ejakulationsstörungen sind ein Teilbereich der Impotenz und umfassen eine Vielzahl von Symptomen. Vom vorzeitigen Samenerguss bis zum gänzlichen Ausbleiben oder einer situativen Anorgasmie ist alles dabei. Über Letztere finden Sie umfangreiche Informationen in dem eigens dafür erstellten

Was sind Erektionsstörungen?

Was sind Erektionsstörungen? „Heute leider nicht – ich habe HSD“. Häh? Eine Abkürzung für Kopfschmerzen? Nicht ganz. Aber es beschreibt im Prinzip die gleiche Sache. Der Mann hat keine Lust, oder die Frau hat keine Lust. HSD für Hypoactive Sexual Desire Disorder (verminderter sexueller Antrieb) oder kurz FSD für Femal Sexual Dysfunktion (weibliche sexuelle Dysfunktion) sind lediglich die medizinisch klingenden Namen nach diesem Nicht-Wunsch nach (keinem) Sex. In Zeiten, in denen in jedem Werbespot oder Musikvideo, in jedem Film oder auf jedem

Hodentorsion

Hodentorsion Bei plötzlich auftretenden starken Schmerzen in Hoden und Leistengegend ist Eile geboten. „Die meisten Patienten kommen von der Notaufnahme direkt in den Operationssaal“, berichten Urologie Experten. Oft handelt es sich um eine Hodentorsion, eine Verdrehung der zum Hoden führenden Strukturen aus Samenleiter, Muskelfasern, Nerven, Blut- und Lynphgefäßen – der Hoden wird dann möglicherweise nicht mehr durchblutet. Bleibt das Organ länger als sechs Stunden von der Blutversorgung abgeschnitten, steigt die Gefahr dramatisch, dass es irreparabel geschädigt wird. Und das wäre fatal, denn in

Erkrankung der Leber

Erkrankung der Leber Erkrankungen der Leber beginnen häufig gänzlich symptomlos und werden oftmals erst im Spätstadium entdeckt oder zufällig bei Routineuntersuchungen diagnostiziert. Die häufigsten Erkrankungen der Leber sind die Leberentzündung (Hepatitis), die Leberzirrhose (Schrumpfleber), die Fettleber, der Leberkrebs, die autoimmunen Lebererkrankungen und die Eisenspeicherkrankheit (Hämochromatose). Die Leberentzündung (Hepatitis) Bei der Leberentzündung wird zwischen der akuten und der chronischen Variante unterschieden. Allgemein liegt eine chronische Leberentzündung vor, wenn diese länger als sechs Monate andauert. Zumeist wird die Entzündung durch Hepatitis-A-, Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-Viren