Kindererziehung

Wohin mit den vollen Babywindeln?

Endlich ist es da! Neun Monate lang hat die Mutter ihr Baby unter ihrem Herzen getragen. Nun ist es endlich da und es warten jede Menge Veränderungen auf die frisch gebackenen Eltern. So zum Beispiel auch das regelmäßige Wechseln der Babywindeln. Babys sind ein kleines Wunder. Sie sind ein Geschenk! Was sie jedoch in den Windeln hinterlassen, würde wohl niemand als Geschenk bezeichnen, sondern eher die Nase rümpfen. Babywindeln können einen sehr  (…)   mehr lesen

Heilpädagogik in der Erziehung

Heilpädagogik in der Erziehung Heilpädagogik ist eine Teildisziplin der Pädagogik und wissenschaftlich anerkannt. Sie wird als alternative Erziehungsform angesehen und bezieht sich auf die Ganzheitlichkeit. Zwar wird die Heilpädagogik zumeist bei Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung aber auch bei Menschen mit Störungen jeglicher Art angewandt, trotzdem versteift sich die Heilpädagogik nicht auf den benachteiligten Fachbereich, sondern versucht den Menschen als Ganzes zu fördern. Neben seinen Fähigkeiten und Problemen betrachten Heilpädagogen auch das soziale Umfeld einer Person, sie versuchen neue Wege und

Alternative Erziehung

Alternative Erziehung Wie erziehe ich mein Kind richtig? Diese Fragen stellen sich viele Eltern. Doch diese Frage kann man leider nicht so einfach beantworten, da es zu viele verschiedene Arten der Erziehung gibt. Intuition und gesunder Menschenverstand  sind notwendig um die perfekte Erziehungsmethode für sein Kind heraus zu bekommen. Wichtig ist, dass dem Kind Werte und Normen vermittelt werden. Eltern sollten hierbei ein Vorbild sein und dem Kind auch den korrekten Umgang mit anderen Menschen vermitteln. Elterliches Vertrauen und Liebe spielen bei

Lob – Erfolg in der Erziehung belohnen

Lob – Erfolg in der Erziehung belohnen Erfolg haben bedeutet ein sich selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Häufig wird der Begriff Erfolg im Zusammenhang mit Lob und Anerkennung genutzt. Trotzdem ist eine Abgrenzung der verschiedenen Begriffe möglich. Lob und Anerkennung erfolgt von außen, persönlicher Erfolg im engeren Sinn bedeutet hingegen sich selbst für eine erbrachte Leistung zu loben. Erfolg setzt in der Regel ein Kämpfen voraus, bedeutet also Mühe und Arbeit. Bereits Kleinkinder erleben erste Erfolgserlebnisse wenn sie ihre ersten, wenn auch

Bestrafung – Eine Erziehungsmaßnahme

Bestrafung – Eine Erziehungsmaßnahme Die Erziehungsmaßnahme Bestrafung erfolgt als Konsequenz auf ein falsches Handeln. Mit dieses Erziehungsmaßnahmen verfolgen Erziehungsberechtigte das Ziel, dass sicher die Kinder  ihrer unrechten Handlung bewusst werden und erkennen dass sie dafür bestraft werden. Dadurch lernen die Kinder was richtig und was falsch ist, sie werden in Zukunft ihren Entscheidung unter dem Wissen der Konsequenzen treffen. Dies führt jedoch in der Regel nicht dazu, dass Kinder das unerwünschte Verhalten ablegen, je nach Alter und Entwicklungsstand versuchen die Kinder nur

Erziehungsmaßnahmen bei Kindern

Erziehungsmaßnahmen bei Kindern Wer wünscht sich nicht nur das Beste für sein. Allen Eltern ist es Anliegen, das ihre Kinder eine gute und regelte Zukunft erhalten. Beruflichen Erfolg und irgendwann eine Familie gründen, ausgesorgt haben und versorgt sein, das sind die größten Wünsche, die Eltern für ihre Kinder haben. Einige Eltern sind, was die Zukunftspläne ihrer Sprösslinge betrifft, sogar sehr übereifrig. Eltern sollten sich keine vorhersehbare Karriere für ihre Kinder vorstellen, denn die ihren waren auch nicht vorhersehbar. Vielmehr sollten sie sich

Richtige Kindererziehung von jungen Jahren bis ins Alter

Richtige Kindererziehung von jungen Jahren bis ins Alter Kann man von einer richtigen Kindererziehung sprechen? Was ist denn richtig? Vergleicht man die einzelnen Erziehungsstile, dann scheint der demokratische Stil dem Kind die wohl besten Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Doch gibt es nicht den einen Weg, es gibt nicht die eine Methode, wenn es um Erziehung geht. Dazu sind die Menschen mit ihren Erfahrungen, Wertevorstellungen, Intuitionen und Charaktereigenschaften zu verschieden. Da sind absolute Methoden unangebracht.  Der gesunde Menschenverstand ist da immer noch der beste

Demokratischer Erziehungsstil

Demokratischer Erziehungsstil Die klassische Konstellation, wenn es in einer Gruppe verschiedene Interessen oder Vorschlage gibt und man irgendwie auf einen gemeinsamen Nenner kommen muss: Die Familie hat am Wochenende frei und will auf alle Fälle etwas unternehmen. Einig sind sich alle lediglich in einem Punkt: Nur nicht zu Hause bleiben bei diesem herrlichen Wetter! Es kommt zur familiären Abstimmung. Wer will in den Zoo, wer will an den Baggersee?  Tochter, Mutter und Vater plädieren für den Baggersee, der Sohn will zu den

Laissez-faire Erziehungsstil

Laissez-faire Erziehungsstil Den Laissez-faire Erziehungsstil könnte man durchaus als Weg des geringsten Widerstandes durch die Eltern bezeichnen. Den die Kinder, die diese Methode „genossen“ haben, irgendwann ausbaden müssen: Ihnen fehlt das Gefühl für Nähe und Distanz, sie sind antriebsschwach, haben Schwierigkeiten beim Aufbau und Halten von Beziehungen und Können meistens die Folgen ihres Tuns nicht einschätzen. Bildlich gesprochen schwimmen solche Kinder in einer Art Suppe, in der sie nichts greifen und nichts halten können und eher treiben. Der Laissez-faire Erziehungsstil – mehr

Antiautoritärer Erziehungsstil

Antiautoritärer Erziehungsstil Folgende kleine Begebenheit, die schon mal als Witz kursierte, soll am Anfang stehen: In einem Zugabteil sitzen sich eine Mutter mit ihrem Kind und ein zeitungslesender Mann gegenüber. Der Junge, wohl mehr aus Langeweile, beginnt mit den Beinen zu baumeln und stößt dabei den Mann gegen das Schienbein. Das wiederholt sich mehrere Male, der Junge findet Gefallen daran. Die Mutter sieht es wohl, doch reagiert sie nicht darauf. Überaus verärgert schaut der Mann die Mutter an, doch die zuckt nur

Erziehungsstile im Umgang mit Kindern

Erziehungsstile im Umgang mit Kindern Von keinem geringeren als von unserem guten, alten Meister Goethe stammt der Ausspruch: „Zwei Dinge sollten Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ Welch wunderschöne Weisheit! Zwischen diesen beiden Polen, die Behüten und Loslassen einschließen, ist eigentlich alles in knappster Form darüber gesagt, wie man Kinder erziehen soll. An dieser Stelle soll bewusst die Formulierung „richtig erziehen soll“ vermieden werden, weil das nicht der Maßstab für einen Erziehungsstil sein kann. Maßstab sind die Individualität eines Kindes,

Überängstlichkeit bei Kindern und Jugendlichen

Überängstlichkeit bei Kindern und Jugendlichen Angst ist etwas Natürliches und hilft uns dabei, Gefahren richtig einzuschätzen und somit gefährliche Situationen zu vermeiden. In ihrer Entwicklung durchleben Kinder je nach Alter verschiedene Angstphasen. Gerade in dieser Zeit ist wichtig, dass die Eltern ihnen zur Seite stehen und ihnen das Gefühl von Geborgenheit als auch Sicherheit geben. Die Abgrenzung zwischen Ängstlichkeit und Überängstlichkeit ist nicht einfach, allgemein wird jedoch davon gegangen, dass Überängstlichkeit vorliegt, wenn die Angst ohne einen konkreten Auslöser stetig auftritt. In

Aggressives Verhalten als Form der Verhaltensauffälligkeit

Aggressives Verhalten als Form der Verhaltensauffälligkeit Ein aggressives Verhalten ist eine Verhaltensstörung beziehungsweise Verhaltensauffälligkeit. Eine Verhaltensauffälligkeit wird diagnostiziert, in dem das Verhalten einer Person mit den anderer gleichaltrigen Personen in ähnlichen Situationen verglichen wird. Falls dieses oft und erheblich von denen der anderen Personen abweicht, liegt unter Umständen eine Verhaltensauffälligkeit  vor. Verhaltensstörung umfassen in der Regel die selben Kriterien wie die Verhaltensauffälligkeit jedoch ist die Intensität und auch Häufigkeit stärker. Bereits im Kindergartenalter fragen sich Erzieher aber auch Eltern häufig, ob bei

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ADHS – typische Anzeichen

Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung ADHS – typische Anzeichen Kinder mit ADHS, also mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, haben Probleme, sich über längere Zeit zu konzentrieren, sie besitzen einen nur schwach ausgeprägten Reizfilter und lassen sich so durch unwichtige Sache ablenken. Infolge davon können Kinder mit ADHS häufig auch nur schlecht zuhören, sie leiden an Vergesslichkeit. Diese Kinder handeln häufig impulsiv und denken nur wenig über ihr Handeln nach. Sie sind immer etwas überdreht, können nicht ruhig sitzen und benötigen ein hohes Aktivitätsniveau. In vielen Fällen bricht diese

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern Oft sind es erhebliche veränderte Verhaltensmuster, die ein Kind gegenüber anderen Kindern im gleichen Alter, zeigt. Es verhält sich in ähnlichen oder gleichen Situationen auffälliger als andere. Das sich dieses Verhalten oftmals verändert, ist es recht schwierig ein bestimmtes Verhalten als normal oder als auffällig zu bezeichnen. Einige ältere Generationen würden manches Verhalten als auffällig bezeichnen, wo hingegen wir heute sagen, dass diese normal sind. Es sollte auch auf das Alter des Kindes berücksichtigt werden. Trotzanfälle eines zweijährigen Kindes,

Lernen durch Fehler und Proben

Lernen durch Fehler und Proben Wo auch immer die Menschen zusammenkommen und dann auch kooperieren, da kristallisiert sich ein ganz bestimmter Umgang mit Fehlern heraus. Demzufolge hat sich in jedem sozialen System eine Fehlerkultur etabliert, es gibt eine ganz bestimmte Art und Weise, die Fehler zu betrachten und zu bewerten und mit den Fehlern sich auseinander zu setzen. Alle Systeme, von Schulen und Unternehmen, bis hin zu Non Profit Organisationen und Familien, verfügen über eine bestimmte Fehlerkultur. Betrachtungen der Fehlerkultur finden primär

Lerntheorien – Kindererziehung und Familie

Lerntheorien – Kindererziehung und Familie Mit Lerntheorien werden Veränderungen im menschlichen Verhalten und Denken untersucht, welche nicht auf angeborene Reflexe und Reaktionen oder auf Reifung zurückzuführen sind. Sie stellen einen ganz allgemeinen Rahmen für die didaktische Konzeption der Lehrveranstaltungen dar. Eine Entwicklung der lerntheoretischen Positionen, welche sich mit den Fragen zu Bedingungen des menschlichen Lernens und der menschlichen Entwicklung beschäftigen, wird weit zurückreichen und insbesondere in dem Bereich der Lernpsychologie wird sie umfassend bearbeitet. Eine mehr als 100 Jahre der modernen Lernforschung

Sozialentwicklung bei Kindern – Soziale Bindung und Ablösung

Sozialentwicklung bei Kindern – Soziale Bindung und Ablösung Im Laufe seiner Entwicklung ist bei einem Kind typisches Verhalten auffällig. In der wissenschaftlichen Untersuchung werden bei der sogenannte Sozialentwicklung die Beziehung eines Kindes zu Erwachsenen aber auch zu gleichaltrigen Kindern betrachtet. Für jeden Lebensabschnitt ist ein spezifisches soziales Verhalten typisch. In den ersten Lebensmonaten ist ein großes Bindungsverhältnis zu vielen Personen auffällig, ab dem 6. Lebensmonat jedoch bindet sich ein Kind besonders an direkte Bezugspersonen. Dieses Bindungssystem wird jedoch ab einem Alter von

Die Entwicklung der Motorik des Kindes

Die Entwicklung der Motorik des Kindes Eltern widmen der motorischen Entwicklung der Kleinkinder eine große Aufmerksamkeit. Das erste Lebensjahr ist besonders von den vielfältigen Veränderungen in der Bewegung und der Koordination sowie dem Gleichgewicht geprägt. Grobmotorische Fähigkeiten erlauben es dem Menschen, sich aufrecht zu halten und sich so fortzubewegen und feinmotorische Fähigkeiten sind die Bewegungen in der Mimik und der Gestik, die der sprachlichen Artikulation und des Malens und Schreibens. Eine Entwicklung dieser motorischen Fähigkeiten verläuft von dem Kopf bis zu den

Die Denkentwicklung von Kindern

Die Denkentwicklung von Kindern Die Denkentwicklung von Kindern verläuft in mehreren Phasen, die hier kurz dargestellt werden sollen. Kleinkinder können in der Regel nur Reize über die Sinnesorgane empfangen, während etwa 12-Jährige bereits in der Lage sind, abstrakt zu denken. In der sensomotorischen Phase (0-2 Jahre) nehmen unsere Kinder Eindrücke in ihrer Umgebung über die Sinnesorgane auf, können sie aber nur selten in einen Zusammenhang mit anderen Aspekten bringen. Je älter die Kinder werden, desto besser können sie die Dinge verstehen, die